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Wunschfahrt Österreich-Premiere

Samariterbund stellte „Wunschfahrt“ vor

Neues Projekt für Palliativ-PatientInnen wurde am 15.11.17 präsentiert

Der Präsident des Samariterbundes Franz Schnabl hob gemeinsam mit dem Weihbischof Mag. Dr. Franz Scharl vor geladenen Gästen und Sponsoren das Projekt „Samariter-Wunschfahrt“ aus der Taufe.

„Der Samariterbund kennt die Nöte und Wünsche von Menschen, die schwer krank sind, sehr genau“, erklärte Franz Schnabl. „Für jeden von uns gibt es Orte oder Anlässe, deren Besuch schon lange auf der persönlichen Wunschliste steht. Doch für manche ist es schwierig, diese Unternehmungen in die Tat umzusetzen. Gerade wenn man gesundheitlich bedingt nur noch eingeschränkt mobil ist. Die Samariter-Wunschfahrt ermöglicht Palliativ-PatientInnen einen letzten Ausflug wie beispielsweise nochmals den Besuch des Heimatortes oder das Miterleben der Hochzeit des Enkelkindes“, so Schnabl.

Fachpersonal begleitet ehrenamtlich die Fahrten

Bei der Wunschfahrt kommt ein eigens angeschaffter Spezialwagen zum Einsatz, in dem auch eine private Begleitperson Platz hat. Für die erforderliche (medizinische) Betreuung durch eigens ausgebildetes Samariterbund-Personal ist gesorgt.
Die Wunschfahrt ist kostenlos und wird zu 100% mit Spenden finanziert.

Ab jetzt können Anträge für die Teilnahme an der Wunschfahrt eingebracht werden. Diese werden von einem Beirat, dem Bundesminister für Soziales a.D. Rudolph Hundstorfer vorsitzt, geprüft.